Über mich

Werdegang   

 – Justizausbildung am Amtsgericht Wiesbaden; Berufserfahrung im Bereich Verwaltung am

– Hessischen Justizministerium Wiesbaden und der JVA für Frauen, Vechta

– Fernstudium mit Zertifikat „Grundwissen in Psychologie“ an der ILS Hamburg

– Fernstudium mit Zeugnis „Christliche Psychologie und Seelsorge“ an der IGNIS Akademie

– Fernstudium „Rhetorik“ an der Laudius Akademie

– Seminare für Existenzgründung und Buchführung

 Fernseminar mit Zertifikat in geistlicher Konsultierung am Persönlichkeitsentwicklungszentrum “Navigator”, St. Petersburg

– Seit 2016 aktive Mitarbeiterin im internationalen Seelsorgeteam Alexandr Shevchenko, Sacramento, USA

– Fortbildungen in diversen Seminaren, Webinaren und Kursen in Bereichen christlicher Beratung, Kommunikation, psychologisch-pädagogischer Konzepte sowie geistlicher Zusammenhänge von innerer Heilung und Befreiung

– Stetige Weiterbildung durch Eigenstudium und Selbstrecherche in seelsorgerelevanten Bereichen

 


Gründerin

Mein persönliches Ziel

Ziel meiner Tätigkeit ist es, jedem Einzelnen in seiner kritischen Situation individuell zu helfen! Wie? – Durch seelsorgerische Beratung einen Ausweg zu finden.

Dabei ist es mir wichtig, den Menschen als ganzheitliches Wesen zu behandeln. Denn Körper, Seele und Geist sind gleichwertig relevante Bereiche, die immer im Zusammenhang betrachtet werden müssen.

 

“Glück ist die Balance zwischen einer wiederhergestellten Selbstbewertung, der inneren Zufriedenheit und Selbstannahme.”

Meine Lebensgeschichte

In der Vergangenheit musste ich emotionale Gewalt und schwerwiegende Enttäuschungen in meiner unmittelbaren Umgebung erleben. Dies schädigte meine gesamte Persönlichkeit und führte somit zu psychosomatischen Auswirkungen.

Parallel lernte ich während meiner Arbeit am Amtsgericht, dem Justizministerium und der Justizvollzugsanstalt für Frauen, die tiefsten Abgründe der Menschheit kennen und habe mich gefragt, was Menschen dazu führt, solche Dinge zu vollbringen.

Während dieser Zeit gab es aber auch eine Reihe von Begegnungen mit solchen Menschen, denen mein Leid und Schmerz als wahre Hilfe diente. Sie spürten, dass meine Worte Gewicht hatten, weil es keine theoretischen Floskeln waren, sondern reelle Erfahrungen.

Zwar entwickelte ich eine gewisse Empathie und konnte oft Menschen Mut und Trost zusprechen, doch diese Eigenschaften waren begrenzt und ich spürte selbst, dass sie nur bis zu einem gewissen Punkt reichten. Es fehlte an der nötigen Qualifikation.

Ich selber war mittlerweile auf der Suche nach Hilfe und konnte eine sehr lange Zeit keine entsprechende Seelsorge finden. Vielmehr musste ich feststellen, dass die Seelsorge zwar zahlreich angeboten wurde, jedoch jegliche Materie und das nötige Hintergrundwissen zu fehlen schienen. Um qualitative Kompetenz vorzuweisen, bedarf es einer umfangreichen und fundierten Bildung. Alle Berufe setzen voraus, dass vorher mehrere Jahre in die Ausbildung investiert werden müssen, um gewisse Fachkennnisse zu erlangen. Die menschliche Seele ist aber der komplexeste Bereich im ganzen Universum. Aus diesem Grund verwundert mich die Tatsache bis heute, dass viele meines Erachtens nach meinen, mit ihr laienhaft vorgehen zu können!

Irgendwann fand ich tatsächlich Seelsorger, die ein hohes Maß an Ahnung von der Thematik hatten und eine großartige Arbeit in meinem Leben geleistet haben. Zum einen jedoch befanden sie sich sehr weit weg und zum anderen reichte das Angebot nicht aus, um die große Nachfrage bedienen zu können.

All diese Erfahrungen drängten mich immer mehr dazu, psychologische Grundlagen zu erlernen, um in erster Linie mir selbst Abhilfe zu verschaffen. Eine weitere Rolle dabei spielte die starke Suche nach meiner Bestimmung und so merkte ich recht schnell, in welche Richtung ich meinen Weg einschlagen soll.

Im Laufe des ganzen Lernprozesses wuchs mein Ehrgeiz in diesem Bereich immer mehr. Schließlich bekam ich nach vielen Gebeten und Suchen in einer persönlichen Offenbarung die Bestätigung von Gott, eine professionelle und zugleich biblisch fundierte, geistliche Beraterin zu werden.

Die wichtigste Frage – die Frage nach meiner Berufung – hatte ich somit geklärt! Endlich konnte ich meine Persönlichkeit als Individuum entwickeln. 

Darüber hinaus entdeckte ich in mir die Gabe zu Lehren und merkte, dass es mir große Freude bereitet, anderen Menschen Grundlagen weiterzugeben, die sie anwenden und dadurch frei und glücklich werden.

Seit diesem Zeitpunkt liegen 8 Jahre intensiver Investition in die Beziehung zu Gott, viele Niederlagen und Verzweiflung, aber auch mehrere sehr erfolgreich abgeschlossene Fernstudien und sämtliche Webinare und Seminare hinter mir.

Dieses Wissen kann und will ich allerdings nicht für mich behalten. Ich möchte Menschen helfen, die so wie ich einst verzweifelt, depressiv und hoffnungslos sind, den Weg in die Freiheit zu finden.

Seit 2016 bin ich als aktive Mitarbeiterin im internationalen Seelsorgeteam von Alexander Shevchenko (Church House of Bread, Sacramento, USA) tätig. Auch in meinem privaten Umfeld konnte ich schon auf professionellem Wege Hilfe anbieten und verfüge über gute Erfahrungen auf diesem Gebiet.

Noch kann ich allerdings nicht behaupten, dass ich die Vollkommenheit bereits erreicht habe. Nach oben hin gibt es keine Grenzen, sodass ich immer eine Lernende bleiben und mich in ständiger Weiterbildung, Forschung und Selbstreflexion befinden werde.

Mein Motto ist aus Philipper 3:12-14 „Ich will nicht behaupten, das Ziel schon erreicht zu haben oder schon vollkommen zu sein; … Ich vergesse das Vergangene und schaue auf das, was vor mir liegt.  Ich laufe mit aller Kraft auf das Ziel zu, dem Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.“

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mein ganzes Leben diesem Bereich gewidmet habe, um die Zusammenhänge von Geist, Seele und Körper zu studieren. Deshalb ist diese Tätigkeit für mich nicht irgendeine Selbstständigkeit, sondern meine wahre Berufung!

Ich habe erkannt, dass Glück nicht Besitz von Reichtümern, Ansehen oder teurer Aktivitäten, sondern die innere Balance zwischen einem stabilen Geist, einer gesunden Seele und einem vitalen Körper ist!

Abschließend kann ich mit einem Zitat von Prof. Dr. Johannes Reimer enden:

„Ich lerne nicht, weil ich es brauche, sondern, weil andere Menschen es brauchen!“

Mein Traum ist es, Seinen (Gottes) Traum zu erfüllen!“